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Auf einen Blick: die Macht von Bildern

Kein Zweifel: Bilder erhöhen die Aufmerksamkeit und damit letztlich auch Ihre Verkaufszahlen. Auf Websites lassen sich durch Bilder nicht nur physische Produkte und Teaser für Filme und Serien optisch gut darstellen, sondern sie sorgen auch für eine emotionalere Interaktion. Eine Nielsen-Studie(1) ergab, dass 63 Prozent der Smartphone- und Tablet-Nutzer in Onlineshops die Produktbilder als wichtigsten Aspekt des Kauferlebnisses ansehen.

Bilder sind ein Riesending!

Sie werden nicht in teures Leder gebunden und duften auch nicht nach teurem Mahagoni. Und doch sind Bilder ein Riesending. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass Content-Inhaber und Nutzer in den letzten Jahren „verrückt nach Bildern" sind.

Grünes Licht nur für gute Bots

Bot ist nicht gleich Bot. Gutartige Bots wie die Such-Crawler von Google oder Bing scannen Webseiten, RSS-Feeds rufen regelmäßig Nachrichten von Websites ab, und Preisvergleichs-Portale durchforsten die Seiten von Online-Shops. 

Die bösartigen Varianten kopieren Webinhalte ohne Genehmigung, klicken automatisiert auf Onlineanzeigen oder verbreiten Werbebotschaften in Foren. Wirklich gefährlich sind Bots als Teil von DDoS-Attacken, die beispielsweise Online-Shops mit Anfragen überfluten und dadurch in die Knie zwingen.

Mehr Speed für die Brose-Website

Mit seinen Produkten ist der weltweit fünftgrößte Automobilzulieferer Brose auf allen Kontinenten bekannt. Jedes zweite Neufahrzeug ist mit mindestens einem Erzeugnis von Brose ausgestattet, seien es mechatronische Systeme für Fahrzeugtüre und -sitze oder Elektromotoren. Die Website für die Ansprache von Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern lässt das Unternehmen hierzulande hosten. In der Vergangenheit allerdings hat sich die Website außerhalb von Deutschland oft nur sehr langsam aufgebaut: in den USA dauerte es bis zu sieben und in Asien bis zu zwölf Sekunden. Eine ärgerliche Situation nicht nur für Kunden, sondern auch für Mitarbeiter. Einige hatten mit erheblichen Verzögerungen zu kämpfen, wenn sie mit ihren mobilen Endgeräten auf wichtige Applikationen zugreifen wollten. Vor zehn Jahren haben Anwender das noch mehr oder minder klaglos akzeptiert, heute aber nicht mehr.

Online-Shopper sind längst nicht mehr an den Schreibtisch gefesselt. Preise recherchieren, Testberichte lesen, einkaufen: Das alles erledigen sie inzwischen ganz selbstverständlich auch mit ihren Mobilgeräten, sei es auf dem Sofa mit dem Tablet in der Hand oder unterwegs mit dem Smartphone. Dabei wünschen sie sich aber natürlich dieselbe Performance und Sicherheit wie an stationären PCs. Wie Unternehmen diese Erwartungen erfüllen können? So:

Bot ist nicht gleich Bot

Interview zu Bot Management mit  Ralf Gehrke, Senior Service Line Manager bei Akamai

Im Online-Einzelhandel wird schon seit Jahren von „Mobile First" gesprochen, wenn es um die Entwicklung und Bereitstellung von Websites und Anwendungen geht. Zwar sind weder der Begriff noch der Ansatz neu, eines aber steht fest: Wir sind mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem der mobile Datenverkehr mit dem Verkehr über Desktop-Computer und Laptops europaweit mindestens gleichgezogen hat.